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März 2021

Ein Schnittblumenfeld für Freude zum Mitnehmen

    Wir arbeit­en, wenn die Sonne scheint. Aber auch, wenn es reg­net und windet. Und manch­mal sog­ar, wenn es schneit. Wer schon auf dem Feld mit­ge­holfen hat, der weiss, dass die Arbeit da draussen wirk­lich anstren­gend sein kann. Deshalb haben wir uns etwas aus­gedacht: Am vorderen Fel­drand, gle­ich bei der Strasse, wach­sen bald jede Menge Schnit­tblu­men. Hier dür­fen sich unsere Mit­glieder nach getan­er Arbeit ein paar Blu­men schnei­den und mit nach Hause nehmen. Das bringt Farbe ins Wohnz­im­mer, belohnt einen für die kör­per­liche Anstren­gung und verkürzt die Wartezeit auf die näch­ste Gemüseliefer­ung.  Und diese Holzstämme und die Git­ter­schale da auf dem Bild, wofür sind die? Na, wir wollen nicht immer nur arbeit­en! Sobald es die aktuelle Sit­u­a­tion erlaubt, soll hier gemütlich­es Beisam­men­sein um ein wär­mendes Feuer etwas Abwech­slung zum Ack­ern auf dem Ack­er bieten. Soviel Entspan­nung muss sein. Wir freuen uns schon riesig darauf! 

    Feld mit Beeten

    Ab ins Feld!

      Wer sieht diesen Boden hier schon saftig grün und voller Leben vor seinem inneren Auge? Lange dauert’s nicht mehr bis zur ersten Ernte. Die Beete sind gemacht, die ersten Salate gepflanzt und auch der Huflat­tich blüht schon: Die gel­ben Blüm­chen kom­men dann aus dem Boden, wenn sich dieser auf 5°C aufgewärmt hat. Gemäss dem phä­nol­o­gis­chen Gartenkalen­der begin­nt mit der Blüte des Huflat­tichs der Vor­früh­ling.  Olé, Win­ter ade! Aber still­sitzen, das Gesicht in die Früh­lingssonne hal­ten und auf die ersten Karot­ten warten funk­tion­iert natür­lich nicht. Es läuft ger­ade jede Menge: Pflänzchen wollen pikiert und gepflegt wer­den. Die Totholzecke wurde fer­tigge­baut. Folien­tun­nels müssen organ­isiert und abge­holt wer­den. Jede Menge Gemüsek­isten wer­den antrans­portiert. Schubkar­ren wur­den repari­ert. Der Bauwa­gen auf dem Feld soll umgestal­tet und aus­ges­tat­tet wer­den. Gemüsede­pots wer­den ein­gerichtet. Und, und, und… Jet­zt sind auch die regelmäs­si­gen Mit­gliedere­in­sätze ange­laufen. Wir sind froh um die Unter­stützung der Mit­glieder und es ist für alle span­nend, nach langer Zeit der Pro­jek­t­pla­nung und der Vor­freude endlich vor Ort Hand anle­gen und andere Chru­ut und Rüe­bli-Men­schen ken­nen­ler­nen zu dür­fen.  Nun hof­fen wir, dass es ein frucht­bar­er Früh­ling wird. Den ersten Gemüseko­rb im April kön­nen wir kaum erwarten! Bis bald auf dem Feld.